Joseph von Eichendorff: Das Marmorbild (1818)

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Der junge Florio wird von einer unbewussten erotischen Sehnsucht getrieben und von einer Venusstatue in ihren Bann geschlagen. In einer arkadischen Traumlandschaft rund um die italienische Stadt Lucca erlebt er eine Achterbahn der Gefühle, beeinflusst von den beiden polaren Männern Fortunato und Donati, Verkörperungen seines inneren Widerstreits zwischen Verlangen und reiner Liebe. (Bildquelle)

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Wissenschaftliche Arbeit zu den Gedichten in der Novelle

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