Stefan Zweig: Sternstunden der Menschheit (1927)

In historischen Miniaturen stellt Zweig dramaturgisch zugespitzt entscheidende Momente im Leben von 14 Künstlern, Abenteurern, Politikern oder Forschern dar. Dabei ist ihm die Überhöhung des Menschen und des Moments wichtiger als Faktentreue. Trotzdem erlebt man die Lektüre, als tauche man in die lichten Momente menschlicher Kultur- und Geistesgeschichte ein.

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Rezension anlässlich einer Lesung

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