Robert Seethaler: Der Trafikant (2012)

Zeitreise ins Jahr 1937: Franz, 17, zieht von seiner Mutter auf dem Land in die große Stadt Wien, um Geld zu verdienen und das Leben kennenzulernen. Als Aushilfe in einem Kiosk (=Trafik) lernt er die Kunden kennen, unter anderem den weltberühmten Psychoanalytiker & Zigarrenraucher Sigmund Freud. Das trifft sich gut, denn die etwas ältere Anezka hat Franz den Kopf verdreht, da könnte ein wenig Beratung nicht schaden. Während er mit seinen Gefühlen klarzukommen versucht, nehmen die kleinen Hitlers immer mehr Raum ein. In zwei Jahren wird der Krieg beginnen. Viel Freud und Leid und Politik also, etwas salopp ausgedrückt.

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Inhalt & Leseprobe

Inhalt & Kommentar

Rezensionsübersicht

Rezension FAZ 2012

Rezension NZZ 2013

Rezension Literaturblog 2013

Rezension n-tv 2013

Rezension LSD 2016

Besprechung Literaturclub SRF 2013

YouTube-Empfehlung einer jungen Leserin 2016

Jens Petersen: Die Haushälterin (2005)

Die Mutter gestorben, der Vater am Verwahrlosen, der Sohn in der Pubertät. Eine Haushälterin muss her. Die schöne Ada bringt zwar den Haushalt in Ordnung, den Hormonhaushalt der beiden Männer aber eher in Unordnung. Beide verlieben sich, für den jüngeren ist es die erste große Liebe und er weiß nicht, wie das geht und stellt sich entsprechend ungeschickt an. Der Autor und Arzt Jens Petersen nimmt eine medizinische Distanz zu dem ganzen Geschehen ein, weil er eigener Aussage gemäß Menschen immer auch ein wenig eklig findet. (Bild)

Auf einen Blick

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Inhalt & Kommentar

Rezensionsübersicht

Rezension FAZ 2005

Rezension literaturkritik.de (2005)

Rezension SPIEGEL 2005

Rezension taz 2005

Rezension Literaturblog 2010

Silke Scheuermann: Shanghai Performance (2011)

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Die Mittzwanzigerin Luisa begleitet die von ihr bewunderte Performancekünstlerin Margot Wincraft nach Shanghai als Assistentin eines Großprojekts. Im Verlauf des Aufenthalts kommt immer mehr Margots egomanische Natur zum Vorschein und ein unschönes Geheimnis wird gelüftet. Luisa sieht sich mit einer ihr sehr fremden Welt und sich selbst konfrontiert. Performance-Kunst, fernöstlicher Metropolenglimmer, Frauenbilder in Zeiten der Globalisierung. (Bild)

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Rezensionsübersicht

Rezension Frankfurter Rundschau 2011

Rezension FAZ 2011

Rezension SZ 2011

Blogrezension 2013

Interview mit der Autorin 2011

Thomas Mann: Der Zauberberg (1924)

 

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Eine Insel in den Alpen. Tausend Seiten lang begleitet man den Mittzwanziger Hans Castorp, wie er sich in dem Davoser Sanatorium vor dem richtigen Leben ›dort unten‹ wegstiehlt. Das bunte Figurenpersonal und der philosophische Gehalt machen die Lektüre lohnenswert.

Überblick

Inhalt & Kommentar

Ausführliche Inhaltsangabe & Figurenportrait

Philosophische Bezüge im Roman (wissenschaftliche Untersuchung)

Struktur und Funktion der Gespräche im Roman

Rezension FAZ 2013

Thomas Mann und die Psychoanalyse (Essay)

Marie-France Pisier
Die kapriziöse, freigeistige Mme Chauchat ist das angebetete Mekka in Castorps selbstgewähltem Universum: Projektionsfläche und Sinnersatz für den unerfahrenen jungen Mann. Bild: Marie-France Pisier in Hans W. Geißendörffers Verfilmung von 1982.

Joseph von Eichendorff: Das Marmorbild (1818)

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Der junge Florio wird von einer unbewussten erotischen Sehnsucht getrieben und von einer Venusstatue in ihren Bann geschlagen. In einer arkadischen Traumlandschaft rund um die italienische Stadt Lucca erlebt er eine Achterbahn der Gefühle, beeinflusst von den beiden polaren Männern Fortunato und Donati, Verkörperungen seines inneren Widerstreits zwischen Verlangen und reiner Liebe. (Bildquelle)

Überblick

Inhalt & Analyse

Inhalt & Figuren

Kurzfassung goes Playmobil

Der ganze Text

Wissenschaftliche Arbeit zu den Gedichten in der Novelle

Martin Walser: Brandung (1985)

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Der Titel steht für die anbrandenden Gefühle, die der Protagonist Helmut Halm als Gastprofessor im kalifornischen Berkeley erlebt, als er sich, angeregt von einer verführerischen Studentin, neu erfindet. Man lernt mit ihm Kalifornien lieben und rennt mit ihm gegen Wände. Bitter, klug, böse, auch das Campusleben bekommt sein Fett weg.

Überblick

Rezension SPIEGEL 1985

Rezension ZEIT 1985

Rezension FAZ 1985

Blogrezension

Blogrezension inkl. Zitaten 2008

Wissenschaftliche Arbeit über den Inneren Monolog in ‹Brandung‹

Interview mit Martin Walser zum Thema Reichtum FAZ 2007

Gotthold E. Lessing: Miss Sara Sampson (1755)

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Die beiden Nebenbuhlerinnen in einer Inszenierung (2016) des ersten bürgerlichen Trauerspiels der neueren deutschen Literatur. Links auf dem Bett sitzend Sara Sampson, im weißen Kleid die kämpferische Marwood.

Übersicht

Inhalt & Analyse

Zusammenfassung

Übersicht über die Figuren

Ganzer Text

Rheinisches Landestheater Neuss 2016

Trailer Theater Münster 2014

Staatstheater Mainz 2014

Trailer Theater Magdeburg 2010

Staatsschauspiel Dresden 2014

Lernplattform ›Literatur der Aufklärung‹ ZEIT 2012

Zum Autor

Heinrich von Kleist: Das Käthchen von Heilbronn oder Die Feuerprobe (1810)

 

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Lilith Stangenberg in der Inszenierung am Schauspielhaus Zürich, 2011 (Regie: Dušan David Parizek)

Übersicht

Inhalt & Kommentar

Ganzer Text

Kurzfassung goes Playmobil

Trailer Thalia Theater Hamburg 2015

Trailer Schauspiel Frankfurt 2012

Trailer Theater Schauspiel Köln 2014

Trailer Residenz Theater München 2011

Trailer Landestheater Linz 2010

Trailer Staatsschauspiel Dresden 2010

Juli Zeh: Spieltrieb (2004)

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Ada soll ihren Lehrer Smutek verführen, um ihn erpressen zu können

Übersicht

Zusammenfassung rund um den Begriff des ›Spiels‹ im Titel

Rezension ZEIT 2004

Rezension FAZ 2004

Rezension NZZ 2005

Rezension 2005

Rezensionsübersicht

Trailer der Verfilmung 2013

Rezension der Verfilmung ZEIT 2013

Rezension der Verfilmung SZ 2013

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