Wolfgang Koeppen: Der Tod in Rom (1954)

Knapp zehn Jahre nach Kriegsende kommt es – teils freiwillig, teils zufällig – zu einem deutschen Familientreffen in Rom: Opfer, Täter und Mitläufer aus zwei Generationen begegnen sich ausgerechnet in der Metropole des christlichen Glaubens. Im Zentrum stehen der junge Komponist Siegfried (Protagonist & Perspektivfigur) und sein Onkel, ein ehemaliger SS-Mann namens Judejahn (!). Der Waffenhändler und Militärberater ist eine Verkörperung des ewiggestrigen Nazis und nach wie vor Antisemit. Koeppens Roman besticht durch überbordende Bilder und eine starke Sprache. (Bild)

Überblick

Inhalt & Kommentar

ZEIT-Rezension 1954 zur Erstausgabe

SPIEGEL-Rezension 1954 zur Erstausgabe

Blogrezension 2011

Blogrezension 2008

Thomas Mann: Der Tod in Venedig (1913)

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Der androgyne polnische Junge Tadzio ist es, dessen Anblick den abgearbeiteten Schriftsteller Gustav von Aschenbach aus seiner Welt der Leistung und des Geistes und in einen Strudel der Gefühle reißt, die er für sich behalten muss. Verzweifelt versucht er, sein Begehren zu vergeistigen und damit vor sich selbst zu kaschieren.

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Inhalt & Kommentar

Inhaltsangabe

Leseprobe des Anfangs

Todesfiguren und Motive

Leitmotivik

Wissenschaftliche Untersuchung zum Scheitern der Körper-Geist-Dichotomie Gustav von Aschenbachs

Rezension FAZ 2012

Blogrezension 2014

Trailer Verfilmung (Luchino Visconti, Italien 1971)

Sibylle Berg: Vielen Dank für das Leben (2012)

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Sibylle Bergs sechzehnter Roman über einen Zwitter namens Toto ist ca. 400 Seiten dick

Übersicht

Textauszüge

Rezensionsübersicht

Rezension ZEIT 2012

Rezension FAZ 2012

Rezension Berliner Zeitung 2012

Rezension NZZ 2012

Rezension LSD 2012

Interview mit Sibylle Berg 2012

Videotrailer von Sibylle Berg zum Roman 2012