Michelle Steinbeck: Mein Vater war ein Mann an Land und im Wasser ein Walfisch (2016)

Mit unkonventionellen Mitteln und einem schillernden Kinderblick schreibt die 1990 geborene Autorin über das Erwachsenwerden und die große Frage nach dem Glück, heißt es in der ZEIT.

Überblick und Pressestimmen

Leseprobe

Rezensionsübersicht

Rezension NZZ 2016

Rezension ZEIT 2016

Rezension TagesWoche 2016

Rezension auf literatur.ch

TV-Beitrag inkl. Interview mit der Autorin

Buchbesprechung im Literaturclub SRF 2016 (beginnt bei 39:45)

Die Autorin über den ersten Satz ihres Romans

Irmgard Keun: Das kunstseidene Mädchen (1932)

Berlin 1931. Eine junge Frau voller Träume und Leidenschaften zieht von ihren ärmlichen Eltern weg und in die Großstadt, um sich das große Glück zu erobern. Sie wünscht sich ein Leben wie im Film und den gestohlenen Pelzmantel sieht sie als Eintrittskarte. Doch im Grunde sehnt sie sich danach, geliebt zu werden. Bild: Ursula M. Schmitz in einer Bühnenfassung in Basel 2013.

Überblick

Inhalt & Kommentar

Inhaltsangabe

Leseprobe

Rezensionsübersicht

Videozusammenfassung 2014

Kurzfassung goes Playmobil

Videolesung 2011

Auszug aus einer szenischen Lesung 2011

Trailer einer Theaterfassung 2013

Monolog Schauspielschule Wien 2013

Trailer eines Soloabends von Tinka Fürst 2015

Trailer einer Theaterfassung 2016

Siegfried Lenz: Deutschstunde (1968)

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›Deutschstunde‹ heißt der Roman, weil er eine zentrale Frage Nachkriegsdeutschlands stellte: Wie groß war der Spielraum der vielen, die in Hitlerdeutschland Befehle ausführten? Oder stellten sich manche diese Frage nicht? Der exemplarische Fall eines Dorfpolizisten, der einem befreundeten Künstler gegenüber ein von oben erteiltes Malverbot durchsetzen soll, wird aus der Warte von dessen Sohn Siggi erzählt, der dem Maler näher als der eigene Vater steht. (Bild: Szene aus der Verfilmung von 1971)

Überblick

Überblick & Kommentar

Ausführliche Inhaltsanalyse & Kapitelübersicht

Rezension SPIEGEL 1968

Trailer der Verfilmung von Peter Beauvais 1971

Karin Duve: Dies ist kein Liebeslied (2002)

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Ein recht brutaler Bildungsroman einer jungen Frau, die sich eine Jugend lang zu dick und hässlich fühlt, das Leben einer Außenseiterin führt und kein rechtes Ziel verfolgt. Der Ton der Ich-Erzählerin ist schmissig und sarkastisch, der Inhalt tragikomisch bis grotesk. (Bild)

Überblick

Leseprobe

Rezensionsübersicht

Rezension FAZ 2002

Rezension ZEIT 2002

Rezension taz 2002

Blogrezension 2006

Dora oder die sexuellen Neurosen unserer Eltern (Stina Werenfels, CH 2015)

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Die Mutter (Jenny Schily) bekommt es mit der Angst zu tun, als ihre geistig eingeschränkte Tochter Dora (Victoria Schulz) Lust bekommt, ihre Sexualität zu erforschen

Übersicht

Trailer

Produktionshomepage

Rezension ZEIT 2015

Rezension SPIEGEL 2015

Rezension NZZ 2015

Lukas Bärfuss: Dora oder die sexuellen Neurosen unserer Eltern (2003)

Press
Die sehr sensible und berührende Verfilmung durch Stina Werenfels 2015 hat dem Stück zu größerer Bekanntheit verholfen

Übersicht

Inhalt und Reaktionen

Leseprobe

Leseprobe

Rezension der Verfilmung von Stina Werenfels NZZ 2015

Rezension der Verfilmung ZEIT 2015

Trailer der Verfilmung

Marieluise Fleißer: Eine Zierde für den Verein (1931)

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Fleißers entlarvender Blick auf den zeitlosen Kleinstadtmiefs lehrt einen das Gruseln und lebt von ihrer eigenwilligen Sprache

Inhalt & Kommentar

Zur Autorin

Prezi-Präsentation als Einstieg

Informative Rezension einer Übertragung auf die Bühne 2011

Rezension im Zusammenhang mit einer Hörfassung

Sport als Schauplatz eines Geschlechterkampfs NZZ 2008

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Am Umgang des Körpers im Sport und nicht nur dort scheiden sich die Geister und die Geschlechter

Marguerite Dumas: L’Amant / der Liebhaber (1984)

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Standbild aus der Verfilmung von Jean-Jacques Annaud mit Jane March und Tony Leung (1992)

Übersicht

Inhalt & Kommentar

Inhalt & Hintergrund

Rezension SPIEGEL 1984

Rezension LSD 2015

Über die Schriftstellerin – ZEIT 2007

Trailer der Verfilmung von Jean-Jacques Annaud (1992)

 

Juli Zeh: Spieltrieb (2004)

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Ada soll ihren Lehrer Smutek verführen, um ihn erpressen zu können

Übersicht

Zusammenfassung rund um den Begriff des ›Spiels‹ im Titel

Rezension ZEIT 2004

Rezension FAZ 2004

Rezension NZZ 2005

Rezension 2005

Rezensionsübersicht

Trailer der Verfilmung 2013

Rezension der Verfilmung ZEIT 2013

Rezension der Verfilmung SZ 2013

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