Dora oder die sexuellen Neurosen unserer Eltern (Stina Werenfels, CH 2015)

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Die Mutter (Jenny Schily) bekommt es mit der Angst zu tun, als ihre geistig eingeschränkte Tochter Dora (Victoria Schulz) Lust bekommt, ihre Sexualität zu erforschen

Übersicht

Trailer

Produktionshomepage

Rezension ZEIT 2015

Rezension SPIEGEL 2015

Rezension NZZ 2015

Lukas Bärfuss: Dora oder die sexuellen Neurosen unserer Eltern (2003)

Press
Die sehr sensible und berührende Verfilmung durch Stina Werenfels 2015 hat dem Stück zu größerer Bekanntheit verholfen

Übersicht

Inhalt und Reaktionen

Leseprobe

Leseprobe

Rezension der Verfilmung von Stina Werenfels NZZ 2015

Rezension der Verfilmung ZEIT 2015

Trailer der Verfilmung

Marieluise Fleißer: Eine Zierde für den Verein (1931)

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Fleißers entlarvender Blick auf den zeitlosen Kleinstadtmiefs lehrt einen das Gruseln und lebt von ihrer eigenwilligen Sprache

Inhalt & Kommentar

Zur Autorin

Prezi-Präsentation als Einstieg

Informative Rezension einer Übertragung auf die Bühne 2011

Rezension im Zusammenhang mit einer Hörfassung

Sport als Schauplatz eines Geschlechterkampfs NZZ 2008

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Am Umgang des Körpers im Sport und nicht nur dort scheiden sich die Geister und die Geschlechter

Marguerite Dumas: L’Amant / der Liebhaber (1984)

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Standbild aus der Verfilmung von Jean-Jacques Annaud mit Jane March und Tony Leung (1992)

Übersicht

Inhalt & Kommentar

Inhalt & Hintergrund

Rezension SPIEGEL 1984

Rezension LSD 2015

Über die Schriftstellerin – ZEIT 2007

Trailer der Verfilmung von Jean-Jacques Annaud (1992)

 

Juli Zeh: Spieltrieb (2004)

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Ada soll ihren Lehrer Smutek verführen, um ihn erpressen zu können

Übersicht

Zusammenfassung rund um den Begriff des ›Spiels‹ im Titel

Rezension ZEIT 2004

Rezension FAZ 2004

Rezension NZZ 2005

Rezension 2005

Rezensionsübersicht

Trailer der Verfilmung 2013

Rezension der Verfilmung ZEIT 2013

Rezension der Verfilmung SZ 2013

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Verlagsseite inkl. Leseprobe

Ruth Klüger: weiter leben (1992)

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Die Nüchternheit und Abgeklärtheit, mit der Ruth Klüger über ihre Kindheit in Wien, in den KZs und auf der Flucht beschreibt, verblüfft und fasziniert. Dass eine Tochter auch im Todeslager mit ihrer Mutter streiten kann, dass es unter den Überlebenden in der Nachkriegszeit eine Art Rangordnung des Leidens gab, dass jemand wie Klüger die Pflege von Mahnmalen wie dem Lager Auschwitz als lkächerlich und sinnlos empfinden kann und warum – all das und viel mehr lernt man aus diesem außergewöhnlichen Buch einer Zeitzeugin. Standbild aus einem Doku über die Autorin (2011)

Übersicht

Leseprobe

Auszug als Hörbuch

Rezension literaturkritik.de 2008

Rezension Literaturblog 2012

Vertiefende Analyse (Diplomarbeit 2008, S. 56ff.)

Audiobeitrag zum Buch

Interview mit Klüger anläßlich eines zweiten Teils ihrer Autobiographie (2008)

Interview mit Klüger zum Thema Flüchtlingspolitik (2016)

Klügers Rede vor dem Bundestag 2016

Trailer eines Dokus zu Ruth Klüger (2011)

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Verlagsseite inkl. Leseprobe

Marlene Streeruwitz: Nachkommen (2014)

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Marlene Streerwitzs (Foto) Heldin Nelia leidet unter anderem unter dem frühen Tod ihrer Mutter

Übersicht

Rezension LSD 2015

Rezension NZZ 2015

Rezension SPIEGEL 2015

Rezension ZEIT 2015

Lesung (Auszug)

Interview (ab 50:50)

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Ein Bildungsroman, der auch den Literaturbetrieb aufs Korn nimmt