Gotthold E. Lessing: Nathan der Weise (1779)

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Lessings Stück um die Frage, ob und wie die drei monotheistischen Religionen friedlich koexistieren können, wird bis heute immer wieder von neuem inszeniert und aufgeführt. Bild: Peer Fitz als Nathan in Claus Peymanns berühmt gewordenen Inszenierung am Berliner Ensemble 2002.

Überblick

Inhalt & Kommentar

Inhalt & Analyse

Inhalt & Analyse (2)

Das ganze Stück

Das ganze Stück als Spielfilm (1967, Regie: Franz P. Wirth)

Kurzfassung goes Playmobil

Trailer DT Berlin 2015 (Regie: Andreas Kriegenburg)

Trailer Volkstheater München 2015 (Regie: Christian Stückl)

Trailer Schauspielhaus Zürich 2016 (Regie: Daniele Löffner)

Interview mit R. Hunger-Bühler über das Stück 2016

 

Lukas Bärfuss: Hundert Tage (2008)

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Die Entwicklungshilfe der Schweiz im afrikanischen Ruanda kommt nicht gut dabei weg, wenn Bärfuss seinen Protagonisten David Hohl dorthin gehen lässt, weil ihm in seinem Leben der Kick fehlt. Umso enttäuschter ist er, als sich alles sehr ruhig ausnimmt. Bleibt ihm noch sein Begehren, das er bereits am Flugplatz auf die erstbeste junge Ruandesin richtet. Und dann beginnt das hunderttägige Schlachten des Genozids von 1994. Anhand seiner Geschichte und weiteren Figuren, Schweizer*innen wie Ruandesen, stellt Bärfuss grundsätzliche Fragen an eine gewisse selbstgefällige und eigennützige Form von Entwicklungshilfe. (Bild NZZ 2008)

Überblick

Rezensionsübersicht

Rezension FAZ 2008

Rezension ZEIT 2008

Rezension NZZ 2008

Rezension WELTWOCHE 2008

Blogrezension 2008

Videorezension 2009

Videorezension 2011

Interview mit Dokfilmer Isler zum Thema Entwicklungshilfe in Ruanda

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Ganz abgesehen vom Verlauf der Geschichte bringt dieser Entwicklungsroman nur schon dadurch Abwechslung, als sein Autor mitteleuropäische Befindlichkeiten im Kontext eines historischen Völkermordes in Schwarzafrika verhandelt.

Monika Maron: Flugasche (1979)

Monika Marons Erstling handelt von der eigenwilligen Journalistin Josefa Nadler, die in der sozialistischen DDR verzweifelt versucht, ihre journalistische Identität zu wahren statt sich bloß der Karriere zuliebe zu ducken. Es geht um Umweltsünden, scheinbare und echte Loyalität, die Grenzen der Freiheit in einer Diktatur. Ein kluger und auch psychologisch sehr spannender Roman, weil sich Josefa auch gezwungen sieht, Ihre Motive und ihr Selbstbild zu hinterfragen.

Überblick

Inhalt & Analyse

Blogrezension 2009

Blogrezension

Über Monika Maron FAZ 2011

Interview mit der Autorin 2014

Wissenschaftliche Arbeit 2008 über Weibliche Identität, Arbeitswelt und Umwelt in der Zeit des Erscheinens des Romans

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Maron hat auch das Thema Umweltverschmutzung in Bitterfeld in dem dokumentarischen Band ›Bitterfelder Bogen‹ 2009 nochmals aufgegriffen.

Friedrich Schiller: Die Räuber (1781/82)

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Paul Schröder in der Rolle des Franz Moor im Maxim-Gorki, Berlin 2012

Übersicht

Inhalt & Autor

ganzer Text

Kurzfassung goes Playmobil

Kritische amüsante Beurteilung durch Reich-Ranicki (2010)

Trailer Thalia Theater Hamburg 2008 (Regie: Nicolas Stemann) + hier

Der 1. Akt in der Inszenierung des Thalia Theaters Hamburg 2008

Der Monolog des bösen Franz (Theatermacher 2008)

Trailer Theatermacher 2009/10

Trailer Schauspielhaus Bochum 2012 (Regie: Jan Klata)

Trailer Theater Münster 2013 (Regie: Frank Behnke)

Trailer Nationaltheater Mannheim 2015 (Regie: Calixto Bieito)

Trailer Theater Bielefeld 2015 (Regie: Tim Tonndorf)

Trailer Badisches Staatstheater 2015

Trailer freie filmische Adaption 2015 (Regie: Pol Cruchten, Frank Hoffmann)

Trailer Berliner Ensemble 2016 (Regie: Leander Haußmann)

Adaption Die Räuber INNEN – theaterperipherie Frankfurt 2016

Hübscher Hörspieltrailer 2015