Nele Pollatschek: Das Unglück anderer Leute (2016)

Ein überdrehter tragikomischer Roman über eine jüdischdeutsche Patchwork-familie: dominante Mütter, schwule Väter, Zauberer und mittendrin die abgestrengte Ich-Erzählerin Thene mit ihrem Hassjargon. Die hat gerade ihr Studium in Oxford abgeschlossen, als sich ihre Mutter, die das Leben in ewigem Signalrot durchschreitet, auf ganz besondere Weise in den Mittelpunkt manövriert. Der Roman ist vor allem unterhaltend, er lebt von Thenes scharfem Witz, den Dialogen und von Situationskomik. (Bild)

Überblick

Leseprobe

Rezensionsübersicht

Blogrezension 2016

You-Tube-Lesung der Autorin

Interview mit der Autorin

Christoph Hein: In seiner frühen Kindheit ein Garten (2005)

 

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Ein Terrorist der linksradikalen deutschen RAF ist gestorben. Dessen Vater zweifelt die offizielle Version an, wonach er sich auf der Flucht erschossen habe, und macht sich auf die Spur seines Sohnes. Je weiter er dieser Spur folgt, desto mehr verändert er sich selbst und desto mehr wandeln sich seine Werte, die ihm bis dahin heilig waren. Innerhalb der Familie gibt es Streit, wie man den Sohn und seine Radikalisierung zu beurteilen habe. (Bild)

Überblick

Ausführliche Inhaltsangabe

Figuren und Konstellation

Rezensionsübersicht

Rezension FAZ 2005

Rezension ZEIT 2005

Rezension SPIEGEL 2005

Rezension literaturkritik.de 2005

Blogrezension 2005

Blogrezension 2006

PREZI-Präsentation

Frank Wedekind: Frühlings Erwachen (1891/1906)

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Überblick

Ausführliche Inhaltsangabe und Figurenanalyse

Inhalt & Kommentar

Das ganze Stück

Kurzfassung goes Playmobil

Trailer Theater in der Josefstadt, Wien 2010

Trailer Theater Duisburg 2013

Trailer einer Schulinszenierung

Trailer der Theatergruppe RAMY 2016

Trailer der Verfilmung einer Neufassung von Nuran David Calis 2009

Alina Bronsky: Die schärfsten Gerichte der tatarischen Küche (2010)

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Russische Tiger-Oma mit Pumps und Schmackes. Und dazu lernt man was über mögliche Unterschiede zwischen russischen und deutschen Geschlechterbildern.

Überblick

Rezensionsübersicht

Rezension Literaturkritik.de 2010

Rezension FAZ 2010

Rezension Deutschlandfunk 2011

Rezension LSD 2013

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Alina Bronsky ist als Teenager aus der damaligen kommunistischen Sowjetunion nach Deutschland ausgewandert. Ihr Erstling heißt ›Scherbenpark‹ (2008).

Dora oder die sexuellen Neurosen unserer Eltern (Stina Werenfels, CH 2015)

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Die Mutter (Jenny Schily) bekommt es mit der Angst zu tun, als ihre geistig eingeschränkte Tochter Dora (Victoria Schulz) Lust bekommt, ihre Sexualität zu erforschen

Übersicht

Trailer

Produktionshomepage

Rezension ZEIT 2015

Rezension SPIEGEL 2015

Rezension NZZ 2015

Lukas Bärfuss: Dora oder die sexuellen Neurosen unserer Eltern (2003)

Press
Die sehr sensible und berührende Verfilmung durch Stina Werenfels 2015 hat dem Stück zu größerer Bekanntheit verholfen

Übersicht

Inhalt und Reaktionen

Leseprobe

Leseprobe

Rezension der Verfilmung von Stina Werenfels NZZ 2015

Rezension der Verfilmung ZEIT 2015

Trailer der Verfilmung

Elfriede Jelinek: Die Klavierspielerin (1983)

Der großartige Roman mit seiner kraftvollen, derben und direkten Sprache ist eine Frontalkollision mit einer verstörenden Welt. Die Klavierlehrerin Erika, 36, lebt noch bei ihrer herrischen alten Mutter. Die beiden Frauen sind mit sich und der Welt zutiefst unzufrieden und machen sich gegenseitig das Leben zur Hölle. Für ihre Schüler hat Erika nur Verachtung übrig. Vor allem ist sie darauf bedacht, dass sie Erikas Macht zu spüren bekommen. Erika fügt sich selbst Verletzungen zu, doch sie möchte Ihre autoaggressiven Tendenzen auch beim Sex ausleben.  Bild: Die Verwandlungskünstlerin Isabelle Huppert spielt die anspruchsvolle Rolle der Erika in Michael Hanekes Verfilmung (2001)

Übersicht

Inhalt & Kommentar

Kurzfassung goes Playmobil

Textauszug

Wissenschaftliche Untersuchung zum Thema Sprache bei Jelinek (2008)

Rezension SPIEGEL 1983

Rezension Kurier 2011

Werkschau anlässlich der Verleihung des Nobelpreises an Jelinek – FAZ 2004

Werkschau (2) anlässlich der Verleihung des Nobelpreises – FAZ 2004

Interview anlässlich der Verleihung des Nobelpreises 2004

Trailer der Verfilmung von Michael Haneke (2001)

Portrait der Autorin

Die außergewöhnlich kräftige und sarkastisch-derbe Sprache ist ein Alleinstellungsmerkmal von Jelineks Prosa.
Die außergewöhnlich kräftige und sarkastisch-derbe Sprache ist ein Alleinstellungsmerkmal von Jelineks Prosa.

Marguerite Dumas: L’Amant / der Liebhaber (1984)

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Standbild aus der Verfilmung von Jean-Jacques Annaud mit Jane March und Tony Leung (1992)

Übersicht

Inhalt & Kommentar

Inhalt & Hintergrund

Rezension SPIEGEL 1984

Rezension LSD 2015

Über die Schriftstellerin – ZEIT 2007

Trailer der Verfilmung von Jean-Jacques Annaud (1992)

 

Heinrich von Kleist: Die Marquise von O… (1808)

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Kathrin Angerer in einer Inszenierung der Erzählung (Regie: Frank Castorf)

Übersicht

Inhalt & Kommentar

Volltext

Playmobil-Kurzfassung

Trailer (1) der Inszenierung an der Berliner Volksbühne 2012 (Regie: Frank Castorf)

Trailer (2) der Inszenierung an der Berliner Volksbühne 2012 (Regie: Frank Castorf)

Besprechung der Inszenierung von Castorf 2012

Trailer einer Adaption als Graphic Novel 2015