Daniel Kehlmann: Tyll (2017)

Die Geburt Europas aus dem Geist des Krieges (NZZ) – und durch die Augen eines Gauklers. In seinem 500-seitigen Schelmenroman versetzt der Autor (oben) die Figur des Narren Till Eulenspiegel aus dem 14. Jahrhundert 3 Jahrhunderte in die Zukunft und in den Dreißigjährigen Krieg (1618-1648), wo er von den seelischen Verwüstungen durch Gewalt erzählt.

Einführung

Leseprobe

Hörbuchfassung des Anfangs (35 min.)

Rezensionsübersicht

Rezension ZEIT 2017

Rezension SPIEGEL 2017

Rezension NZZ 2017

Videorezension 2017

Interview mit dem Autor 2017

Kehlmann über die Figur Till Eulenspiegel 2017

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.