Thomas Mann: Der Zauberberg (1924)

 

img476
Eine Insel in den Alpen. Tausend Seiten lang begleitet man den Mittzwanziger Hans Castorp, wie er sich in dem Davoser Sanatorium vor dem richtigen Leben ›dort unten‹ wegstiehlt. Er fügt sich rasch in die rituellen Abläufe der Klinik ein, verliebt sich in die katzenhafte Mme Chauchat und denkt über das Kranksein als Daseinsform nach. Zwei ältere Gelehrte werden zu seien geistigen Mentoren, der der demokratische Freigeist Settembrini und der ästhetische Jesuit Naphta. Buntes Figurenpersonal und jede Menge philosophischen Gehalts. (Bild)

Überblick

Inhalt & Kommentar

Ausführliche Inhaltsangabe & Figurenportrait

Philosophische Bezüge im Roman (wissenschaftliche Untersuchung)

Struktur und Funktion der Gespräche im Roman

Rezension FAZ 2013

Thomas Mann und die Psychoanalyse (Essay)

Kurzfassung goes Playmobil

Marie-France Pisier
Die kapriziöse, freigeistige Mme Chauchat ist das angebetete Mekka in Castorps selbstgewähltem Universum: Projektionsfläche und Sinnersatz für den unerfahrenen jungen Mann. Bild: Marie-France Pisier in Hans W. Geißendörffers Verfilmung von 1982.

Henrik Ibsen: Gespenster (1881/83)

gespenster_0
Verlogenheit, falsche Rücksichtnahme, Angst vor dem Urteil der Vielen – ein starkes Stück von Ibsen rund um das Thema Lebenslüge, dunkle Geheimnisse und Vererbung. Eine Absage an das richtige Leben im falschen. Dicke Post für die norwegische Provinz am Ausgang des 19. Jahrhunderts – und auch heute kein Stück von gestern, sondern voller lebendiger Fragen. Bild: Aus einer Inszenierung im Theater Wiener Neustadt 2013.

Überblick

Inhalt & Kommentar

Das ganze Stück

Trailer Schaubühne Berlin 2007 (Regie: Sebastian Nübling)

Trailer (2) Schaubühne Berlin 2007

Trailer The Conquest Theatre Bromyard 2015

Lars Gustafsson: Der Tod eines Bienenzüchters (1978)

er-war-gleichermassen
»Ich neige dazu, mich als einen Philosophen zu betrachten, der die Literatur zu einem seiner Werkzeuge gemacht hat.« (Lars Gustafsson über seine Schriftstellerei)

Übersicht

Inhalt & Kommentar

Rezension ZEIT 1978

Kurzrezension

Noch eine Kurzrezension

Hörprobe 2016

Nachruf auf den Autor FAZ 2016

Nachruf auf den Autor SPIEGEL 2016

Nachruf auf den Autor NZZ 2016

u1_978-3-596-14983-4.46169026
Viele Romane Gustafssons sind sehr philosophisch angelegt.