Martin Walser: Brandung (1985)

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Der Titel steht für die anbrandenden Gefühle, die der Protagonist Helmut Halm als Gastprofessor im kalifornischen Berkeley erlebt, als er sich, angeregt von einer verführerischen Studentin, neu erfindet. Man lernt mit ihm Kalifornien lieben und rennt mit ihm gegen Wände. Bitter, klug, böse, auch das Campusleben bekommt sein Fett weg. (Bild)

Überblick

Rezension SPIEGEL 1985

Rezension ZEIT 1985

Rezension FAZ 1985

Blogrezension

Blogrezension inkl. Zitaten 2008

Wissenschaftliche Arbeit über den Inneren Monolog in ›Brandung‹

Interview mit Martin Walser zum Thema Reichtum FAZ 2007

Martin Walser: Ein fliehendes Pferd (1979)

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Weiter so wie bisher oder breche ich aus? Helmut Halm hat sich in seinem Leben mehr schlecht als recht eingeigelt – bis ihm ein alter Schulfreund und dessen junge Freundin auf die Pelle rücken. Szene aus der Verfilmung (2007) mit Ulrich Noethen und Petra Schmidt-Haller, die der Vorlage (wie so oft) nicht das Wasser reichen kann.

Übersicht

Inhalt & Kommentar

Rezension SPIEGEL 2007

Blogrezension 2008

Rezension der Verfilmung (WELT 2007)

Trailer der Verfilmung (2007)

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Die Begegnung zweier Paare bildet den Kern dieses psychologischen Kammerspiels, das in einem stürmischen Segelausflug auf dem Bodensee kulminiert. (Bild)

Nellja Veremej: Berlin liegt im Osten (2013)

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Ein beeindruckender und bunter Stadtroman aus einer ungewöhnlichen Perspektive: Berlin rund um den Alexanderplatz. Das Berlin der kleinen Leute und der russischen Immigrant*innen. Auf die Ich-Erzählerin trifft beides zu, sie arbeitet in der Altenpflege, wo ihr die Lebensgeschichten ihrer Patient*innen die Stadt und deren Geschichte näherbringen. In Episoden aus dem heutigen Berlin, aus der Nachkriegszeit und den vier Jahrzehnten als Hauptstadt der kommunistisch regierten DDR erfährt man eine Menge berührender und aufwühlender Lebensgeschichten. 

Übersicht

Leseprobe

Rezensionsüberblick

Rezension FAZ 2013

Rezension LSD 2013

Die Autorin liest vor

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Das Gelände rund um den Alex spielt eine zentrale Rolle

Elfriede Jelinek: Die Klavierspielerin (1983)

Der großartige Roman mit seiner kraftvollen, derben und direkten Sprache ist eine Frontalkollision mit einer verstörenden Welt. Die Klavierlehrerin Erika, 36, lebt noch bei ihrer herrischen alten Mutter. Die beiden Frauen sind mit sich und der Welt zutiefst unzufrieden und machen sich gegenseitig das Leben zur Hölle. Für ihre Schüler hat Erika nur Verachtung übrig. Vor allem ist sie darauf bedacht, dass sie Erikas Macht zu spüren bekommen. Erika fügt sich selbst Verletzungen zu, doch sie möchte Ihre autoaggressiven Tendenzen auch beim Sex ausleben.  Bild: Die Verwandlungskünstlerin Isabelle Huppert spielt die anspruchsvolle Rolle der Erika in Michael Hanekes Verfilmung (2001)

Übersicht

Inhalt & Kommentar

Kurzfassung goes Playmobil

Textauszug

Wissenschaftliche Untersuchung zum Thema Sprache bei Jelinek (2008)

Rezension SPIEGEL 1983

Rezension Kurier 2011

Werkschau anlässlich der Verleihung des Nobelpreises an Jelinek – FAZ 2004

Werkschau (2) anlässlich der Verleihung des Nobelpreises – FAZ 2004

Interview anlässlich der Verleihung des Nobelpreises 2004

Trailer der Verfilmung von Michael Haneke (2001)

Portrait der Autorin

Die außergewöhnlich kräftige und sarkastisch-derbe Sprache ist ein Alleinstellungsmerkmal von Jelineks Prosa.
Die außergewöhnlich kräftige und sarkastisch-derbe Sprache ist ein Alleinstellungsmerkmal von Jelineks Prosa.

Marguerite Dumas: L’Amant / der Liebhaber (1984)

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Standbild aus der Verfilmung von Jean-Jacques Annaud mit Jane March und Tony Leung (1992)

Übersicht

Inhalt & Kommentar

Inhalt & Hintergrund

Rezension SPIEGEL 1984

Rezension LSD 2015

Über die Schriftstellerin – ZEIT 2007

Trailer der Verfilmung von Jean-Jacques Annaud (1992)

 

Juli Zeh: Spieltrieb (2004)

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Ada soll ihren Lehrer Smutek verführen, um ihn erpressen zu können

Übersicht

Zusammenfassung rund um den Begriff des ›Spiels‹ im Titel

Rezension ZEIT 2004

Rezension FAZ 2004

Rezension NZZ 2005

Rezension 2005

Rezensionsübersicht

Trailer der Verfilmung 2013

Rezension der Verfilmung ZEIT 2013

Rezension der Verfilmung SZ 2013

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