Henrik Ibsen: Gespenster (1881/83)

gespenster_0
Verlogenheit, falsche Rücksichtnahme, Angst vor dem Urteil der Vielen – ein starkes Stück von Ibsen rund um das Thema Lebenslüge, dunkle Geheimnisse und Vererbung. Eine Absage an das richtige Leben im falschen. Dicke Post für die norwegische Provinz am Ausgang des 19. Jahrhunderts – und auch heute kein Stück von gestern, sondern voller lebendiger Fragen. Bild: Aus einer Inszenierung im Theater Wiener Neustadt 2013.

Überblick

Inhalt & Kommentar

Das ganze Stück

Trailer Schaubühne Berlin 2007 (Regie: Sebastian Nübling)

Trailer (2) Schaubühne Berlin 2007

Trailer The Conquest Theatre Bromyard 2015

Franz Kafka: Die Verwandlung (1915)

kafka_starke_verwandlung_1915
Fluch? Erlösung? Flucht? Katharsis einer Familie? Die Inkommensurabilität des Ungeziefers, das einst Gregor Samsa hieß und mit den Gefühlen eines Menschen ausgestattet ist, hat Epoche gemacht. Zur Ikone konnte der Protagonist deshalb nicht werden, weil Kafka selbst fand, das Ungeziefer sei nicht darstellbar. (Darstellung)

Überblick

Inhalt & Kommentar

Interpretation inkl. Audiofassung

Die ganze Erzählung

Inhalt & Kurzanalyse

Kurzinterpretation

Kurzfassung goes Playmobil

Blogrezension

Animierte Fassung

Lernvideo

4621852,2750953,dmFlashTeaserRes,Gregor+Samsa+als+Schabe%3A+Nach+einiger+Zeit+wird+er+auch+von+seiner+Familie+nicht+mehr+geduldet%2C+nicht+mehr+ertragen+%E2%80%93+und+vereinsamt+zunehemnd.
Graphic Novels und Bühnenfassungen kommen dann nicht mehr ohne die Spinne aus.

Franz Kafka: Amerika / Der Verschollene (1911-14/1924)

amerika1_8941
Karl Rossmann wurde von seinen Eltern nach Amerika verbannt. In der neuen, fremden Umgebung ist er ganz auf sich allein gestellt und hat eine ganze Reihe sehr seltsamer, kafkaesker Begegnungen vor sich, ein Sammelsurium kurioser, dubioser und gefährlicher Gestalten. Bild: Dimitrij Schaad als Karl in einer Bühnenfassung des Schauspielhauses Bochum (2011, Regie: Jan Klata)

Übersicht

Inhalt & Kommentar

Der ganze Text

Entstehung, Quellen und Einordnung

Kafkas Amerikabild (SINN UND FORM 2008)

Kurzfassung goes Playmobil

Trailer einer Bühnenfassung am Hamburger Thalia 2010

Trailer Schauspielhaus Bochum 2011

Trailer Szputnyik Shipping company & Schauspielhaus Graz 2013

Trailer Schauspiel Köln 2013

180px-Kafka_Amerika_1927

William Shakespeare: Hamlet (1600/1602)

015-laurence-olivier-theredlist
So sehen wir also aus? Der Totenschädel ist wohl DIE Ikone des Stücks. 60% des Texts gehören dem Protagonisten, der sich mit der menschlichen Existenz und der Scheinhaftigkeit der Welt auseinandersetzt. Der Prinz erscheint uns als ein intellektueller, sensibler Mensch, der sich zur Rache genötigt sieht, aber von Zweifeln und Skrupeln geplagt wird. Bild: Laurence Olivier gilt als legendärer Hamlet-Darsteller.

Übersicht

Inhalt & Kommentar

Der komplette Text

Trailer Schaubühne Berlin 2009 (Regie: Thomas Ostermeier)

Trailer Schauspielhaus Bochum 2013 (Regie: Jan Klata)

Trailer Schauspiel Hannover 2010 (Regie: Nicolas Stemann)

The Tiger Lilies perform Hamlet (Kopenhagen 2012)

To be or not to be (Andrew Scott 2018)

Monolog ›To be or not to be› (Kenneth Brannagh 1996)

Trailer der Verfilmung von Kenneth Brannagh 1996

Trailer Royal Shakespeare Company 2016

Royal Shakespeare Company, Akt 1 Szene 2 (2013)

Trailer National Theatre London (2015)

ec_9df41a9c780c72888d8a750e398c46e8
Lars Eidinger in der Rolle des Hamlet an der Berliner Schaubühne

Thomas Mann: Buddenbrooks (1901)

91QweDnql7L._SL1500_
Posing für die Filmfassung Heinrich Breloers (2008)

Übersicht

Inhalt & Kommentar

Zusammenfassung & Interpretation

Kurzfassung goes Playmobil

Interpretation

Analyse in Form von Power-Point-Folien

Aufsatz über die Netzwerkstruktur des Romans (2005)

Komplette Fassung als Hörspiel (2013)

Komplette Fassung als Hörbuch (2015)

Trailer Verfilmung von 2008 (Regie: Heinrich Breloer)

 

bud_gen_2_druck
Den Stammbaum und mehr findet man in diesem Aufsatz

Friedrich Schiller: Die Räuber (1781/82)

DieRaeuber_c_BettinaStoess07
Paul Schröder in der Rolle des Franz Moor im Maxim-Gorki, Berlin 2012

Übersicht

Inhalt & Autor

ganzer Text

Kurzfassung goes Playmobil

Kritische amüsante Beurteilung durch Reich-Ranicki (2010)

Trailer Thalia Theater Hamburg 2008 (Regie: Nicolas Stemann) + hier

Der 1. Akt in der Inszenierung des Thalia Theaters Hamburg 2008

Der Monolog des bösen Franz (Theatermacher 2008)

Trailer Theatermacher 2009/10

Trailer Schauspielhaus Bochum 2012 (Regie: Jan Klata)

Trailer Theater Münster 2013 (Regie: Frank Behnke)

Trailer Nationaltheater Mannheim 2015 (Regie: Calixto Bieito)

Trailer Theater Bielefeld 2015 (Regie: Tim Tonndorf)

Trailer Badisches Staatstheater 2015

Trailer freie filmische Adaption 2015 (Regie: Pol Cruchten, Frank Hoffmann)

Trailer Berliner Ensemble 2016 (Regie: Leander Haußmann)

Adaption Die Räuber INNEN – theaterperipherie Frankfurt 2016

Hübscher Hörspieltrailer 2015