Max Frisch: Montauk (1975)

In seiner autobiographischem Erzählung verknüpft Frisch die Rahmenhandlung einer einmaligen Wochenendaffäre mit Reflexionen über seine vergangenen Liebesbeziehungen, den Zusammenhang von Leben und Werk, das Alter und weitere Themen. Der 62-jährige max befindet sich mit der 30jährigen Verlagsangestellten Lynn auf Lesereise in den USA und in Montauk (Long Island bei NYC) gönnen sie sich eine Pause, in der sie sich sehr nahekommen. Frisch verwendet eine weiterentwickelte Form seines Stils des literarischen Tagebuchs, eine Collage von gegenwärtigen Szenen und erinnerten Lebenssituationen, durchbrochen von Stichworten, Zitaten und Fragen, welche Lynn Max stellt. Bild: Nina Hoss und Stellan Skarsgård in der filmischen Adaption des Stoffs von Volker Schlöndorff 2017.

Überblick

Inhalt & Kommentar

Leseprobe

Rezension ZEIT 1975/2012

Rezension SPIEGEL 1975

Interview mit Volker Schlöndorff, dem Regisseur der filmischen Adaption

Rezension der Verfilmung WELT 2017

Kritik der Verfilmung SPIEGEL ONLINE 2017

Trailer der filmischen Adaption 2017 (Regie: Volker Schlöndorff)

Gespräch mit Max Frisch 1972

Marcel Reich-Ranicki über Max Frisch (Sondersendung)

Max Frisch interviewt sich selbst zu seinem Werk (Videozusammenschnitt)

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