Wilhelm H. Wackenroder: Ein wundersames morgenländisches Märchen von einem nackten Heiligen (1799)

Das kurze Märchen illustriert an einem phantastischen allegorischen Schicksal den Kampf, den viele Autor*innen der romantischen Epoche gegen die Einförmigkeit, Sinnentleertheit und Langeweile des gewöhnlichen Alltags des erwerbsorientierten Daseins führten.

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Beitrag zur zeitgeschichtlichen Bedeutung in DIE WELT 2006

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