Wolfgang Koeppen: Tauben im Gras (1951)

München, wenige Jahre nach Kriegsende. In filmischem Stil bringt uns der Autor eine Vielzahl von Figuren und Milieus näher. »Sie kommen mit der Welt nicht zurecht. Ihre Wege kreuzen sich, aber sie bleiben einsam. Die Menschen sind aus der Bahn geworfen, jagen einem besseren Leben hinterher, gieren nach Geld und Genuss, suchen Liebe oder Ruhm. Sie sind existenziell verunsichert, hoffnungslos, auf der Flucht vor sich selbst, nicht in der Lage, die Lebensangst zu überwinden, unfähig zur Besinnung. Man spielt ihnen böse mit. Wie ›Tauben im Gras‹ (Gertrude Stein: Pigeons on the grass alas) wimmeln sie durcheinander.« (Zitat Wunderlich)

Überblick

Inhalt & Kommentar

Sprache, Stil, Thematik

Leseprobe: die ersten zwölf Seiten

Analyse anhand von konkreten Figuren und Bereichen

Figurenkonstellation

Prezi

Zusammenfassung

Hörspiel (2010)

 

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