Ödön von Horvath: Glaube Liebe Hoffnung (1932)

Die Schauspielerin Jana Schulz als Elisabeth spielt am Donnerstag (19.11.2009) auf der Bühne im Schauspielhaus in Hamburg während der Fotoprobe zu "Glaube Liebe Hoffnung". Das Theaterstück feierte am Sonntag (22.11.2009) Premiere. Foto: Marcus Brandt dpa/lno (zu dpa/lno-KORR. vom 23.11.2009) +++(c) dpa - Bildfunk+++
Jana Schulz als Elisabeth, Schauspielhaus Hamburg 2009, Regie: Karin Henkel

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Zusammenfassung der Handlung

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Interpretation im Rahmen einer Rezension 2012

Trailer Münchner Kammerspiele 2008 (Regie: Stephan Kimmig)

Trailer Schauspiel Frankfurt 2014 (Regie: Andreas Kriegenburg)

Trailer Volksbühne Berlin (Regie: Christoph Marthaler)

Ödön von Horvath: Geschichten aus dem Wienerwald (1931)

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Deutsches Theater Berlin 2013 , Regie: Michael Thalheimer

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Inhalt & Analyse

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Trailer Deutsches Nationaltheater Weimar 2010

Trailer Schauspielhaus Salzburg 2012

Trailer Theater in der Josefstadt Wien 2012

Trailer DT Berlin 2013 (Regie: M. Thalheimer)

Rezension der Thalheimer-Inszenierung Nachtkritik 2013

Trailer Schauspiel Köln 2015 (Regie: Stefan Bachmann)

 

Georg Büchner: Woyzeck (1837/1879/1913)

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Woyzeck liebt seine Marie, mit der er ein unehelöiches Kind teilt. Aber der Habenichts hat der jungen Frau nicht viel zu bieten. Ein Offizier der städtischen Garnison lockt die junge Frau mit Geschenken, die außerhalb von Woyzecks Reichweite liegen – und mit einer erträumten Zukunft, die sie aus dem Sumpf des Prekariats erhebt. Mit der Figur des stotternden und phantasierenden Stadtsoldaten Woyzeck machte der junge Georg Büchner als einer der ersten überhaupt einen Vertreter der ›working poor‹ zum Protagonisten in diesem Sozial- und Eifersuchtsdrama. Büchners politische Botschaft lautet: Die hierarchische Gesellschaftsordnung produziert Verlierer und ist deshalb mittelbar verantwortlich für Gewalt und Tod.

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Inhalt & Analyse

Ausführliche Information, nach Bereichen gegliedert

offene Dramenform am Beispiel des Woyzeck

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Playmobil-Kurzfassung

Täter Woyzeck? ZEIT-Rezension einer Inszenierung 2003

Trailer der Verfilmung mit Klaus Kinski (Regie: Werner Herzog, D 1979)

Trailer Schauspiel Hannover 2012 (Regie: Heike Götze)

Trailer Deutsches Theater Berlin 2011 (Wilson/Waits/Brennan)

Trailer Schauspiel Dortmund 2012

Trailer Theater Oberhausen 2010

Trailer Thalia Hamburg 2013 (Regie: Jette Steckel)