Ulrike Draesner: Vorliebe (2010)

Eigentlich möchte Harriet ins Weltall – jedenfalls trainiert die Astrophysikerin für die nächste Weltraummission. Durch einen Zufall begegnet die nüchtern verheiratete Harriet ihrer Jugendliebe wieder – der ehemalige Theologiestudent ist nun Pfarrer. Bei Harriet funkt es sofort wieder. Es beginnt eine Art moderne Fassung von Goethes ›Wahlverwandtschaften‹.

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Inhalt & Textauszug

Rezensionsübersicht

Rezension FAZ 2010

Rezension SZ 2010

Rezension NZZ 2010

Blogrezension 2010

In ihrem dritten Roman lässt Draesner mit ihren Protagonisten die Welt der Zahlen und Gewissheiten auf die Welt des Vermutungen, Erregungen und Gefühle aufeinandertreffen.

Christoph Hein: Weiskerns Nachlass (2011)

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Als Geisteswissenschaftler zu arbeiten, kann zu Armut führen. Das realisiert auch der 59-jährige Unidozent Stolzenburg, der sich zwar wechselnde junge Studentinnen als Geliebte hält, seine Leidenschaft aber im Studium der Schriften eines Schriftstellers aus dem Barock findet. Dann wird er auf offener Straße von einer Mädchengang verprügelt und erhält ein so attraktives wie unlauteres Angebot eines reichen Studenten, den er allerdings verachtet. (Bild)

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Inhaltsangabe

Rezensionsübersicht

Rezension FAZ 2011

Rezension Berliner Zeitung 2011

Blogrezension 2011

Blogrezension inkl. Lesung

Interview mit Christoph Hein zum Roman

Christoph Hein liest aus seinem Roman

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Spannend, unterhaltsam und süffig geschrieben. Die kulturpessimistischen Ansichten der Hauptfigur werden von einem humoristischen Tonfall getragen.

Thea Dorn: Die Unglückseligen (2016)

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Eine Molekularbiologin forscht zum Thema Unsterblichkeit und begegnet einem über 200 Jahre alten Physiker – eine moderne Auseinandersetzung mit dem Faust-Stoff.

Übersicht

Einführung inkl. Videobeitrag

Rezensionsüberblick

Leseprobe

Leserstimmen und Interview

Rezension Tagesspiegel 2016

Interview in einer Literatursendung 2016

Juli Zeh: Corpus Delicti (2009)

Juli Zeh gehört seit ihrem Roman ›Spieltrieb‹ (2004) zu einer der gefragtesten Autorinnen und intellektuellen Persönlichkeiten Deutschlands. ›Corpus Delicti‹, eine dystopische Vision einer Gesundheitsdiktatur, war ursprünglich ein Theaterstück, was an den vielen Dialogen zu erkennen ist. (Bild)

Übersicht

Inhalt

Anregungen für den Unterricht

Rezension ZEIT 2009

Rezensionüberblick Perlentaucher

Kritik NZZ 2009

Rezension mit Textzitaten

Interview mit der Autorin 2009

Trailer Staatsschausspiel Dresden 2014

TV-Gespräch: Richard David Precht und Juli Zeh über den getunten Menschen

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Der Roman knüpft an gegenwärtige Tendenzen eines religionsartigen Gesundheitsdiktats an.