Frank Wedekind: Frühlings Erwachen (1891/1906)

Moritz, Wendla und Melchior sind nur drei der vielen Jugendlichen in diesem Stück, und sie sind eingeklemmt zwischen schulischen Pflichten, elterlichen Erwartungen, ungenügender Aufklärung und der eigenen Sehnsucht nach dem, was für sie das eigentliche Leben darstellt, dem Selbstentdecken, den peers, der Sexualität und der Grenzerfahrung. Wedekinds Klassiker in drei Akten liest sich ziemlich heutig, und wer es in moderner Sprache will, kann man auf die aktualisierte Fassung von Nuran David Calis ausweichen.

Überblick

Ausführliche Inhaltsangabe und Figurenanalyse

Das ganze Stück

Kurzfassung goes Playmobil

Trailer Theater in der Josefstadt, Wien 2010

Trailer Theater Duisburg 2013

Trailer einer Schulinszenierung

Trailer der Theatergruppe RAMY 2016

Trailer der Verfilmung einer Neufassung von Nuran David Calis 2009

Moritz‘ Monolog (2015)

Arthur Schnitzler: Reigen (1903/1920)

REIGEN von Arthur Schnitzler Premiere 20. Oktober 2012 im Marstall mit SOPHIE VON KESSEL (Die Prostituierte/Das Hausmädchen/Die junge Frau/Die Schauspielerin), GUNTRAM BRATTIA (Der Soldat/Der junge Herr/Der Ehegatte/Der Dichter/Der Graf), ANNE STEIN (Das süße Mädel) Regie PATRICK STEINWIDDER Konzept Bühne + Kostüm BOB BAILEY Bühne ANNELIESE NEUDECKER Kostüme LILI WANNER Choreographie BRET YOUNT v.l. Sophie von Kessel, Guntram Brattia
A schläft mit B, B mit C, C mit D … usw. … und zuletzt wieder J mit A. Na ja, so viel Promiskuität quer durch alle Schichten – das kam vor 100 Jahren in Wien nicht überall gut an und löste einen gehörigen Skandal aus. Bild: Szene aus einer Inszenierung des Residenztheaters München 2016 (Regie: Patrick Steinwidder)

Überblick

Inhalt & Kommentar

Das ganze Stück

Kurzfassung goes Playmobil

Kurzfilmprojekt Theatergruppe DramaVision Leipzig 2010

Szene aus einer Inszenierung 2012

Trailer zu einem Filmprojekt 2010

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Diese Theaterschüler*innen sind sich im Verlauf dieses Projekts wohl zwangsläufig ein wenig näher gekommen.

Gotthold E. Lessing: Nathan der Weise (1779)

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Lessings Stück um die Frage, ob und wie die drei monotheistischen Religionen friedlich koexistieren können, wird bis heute immer wieder von neuem inszeniert und aufgeführt. Bild: Peer Fitz als Nathan in Claus Peymanns berühmt gewordenen Inszenierung am Berliner Ensemble 2002.

Überblick

Inhalt & Kommentar

Inhalt & Analyse

Inhalt & Analyse (2)

Das ganze Stück

Das ganze Stück als Spielfilm (1967, Regie: Franz P. Wirth)

Kurzfassung goes Playmobil

Trailer DT Berlin 2015 (Regie: Andreas Kriegenburg)

Trailer Volkstheater München 2015 (Regie: Christian Stückl)

Trailer Schauspielhaus Zürich 2016 (Regie: Daniele Löffner)

Interview mit R. Hunger-Bühler über das Stück 2016

 

Henrik Ibsen: Gespenster (1881/83)

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Verlogenheit, falsche Rücksichtnahme, Angst vor dem Urteil der Vielen – ein starkes Stück von Ibsen rund um das Thema Lebenslüge, dunkle Geheimnisse und Vererbung. Eine Absage an das richtige Leben im falschen. Dicke Post für die norwegische Provinz am Ausgang des 19. Jahrhunderts – und auch heute kein Stück von gestern, sondern voller lebendiger Fragen. Bild: Aus einer Inszenierung im Theater Wiener Neustadt 2013.

Überblick

Inhalt & Kommentar

Das ganze Stück

Trailer Schaubühne Berlin 2007 (Regie: Sebastian Nübling)

Trailer (2) Schaubühne Berlin 2007

Trailer The Conquest Theatre Bromyard 2015

William Shakespeare: Hamlet (1600/1602)

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So sehen wir also aus? Der Totenschädel ist wohl DIE Ikone des Stücks. 60% des Texts gehören dem Protagonisten, der sich mit der menschlichen Existenz und der Scheinhaftigkeit der Welt auseinandersetzt. Der Prinz erscheint uns als ein intellektueller, sensibler Mensch, der sich zur Rache genötigt sieht, aber von Zweifeln und Skrupeln geplagt wird. Bild: Laurence Olivier gilt als legendärer Hamlet-Darsteller.

Übersicht

Inhalt & Kommentar

Der komplette Text

Trailer Schaubühne Berlin 2009 (Regie: Thomas Ostermeier)

Trailer Schauspielhaus Bochum 2013 (Regie: Jan Klata)

Trailer Schauspiel Hannover 2010 (Regie: Nicolas Stemann)

The Tiger Lilies perform Hamlet (Kopenhagen 2012)

To be or not to be (Andrew Scott 2018)

Monolog ›To be or not to be› (Kenneth Brannagh 1996)

Trailer der Verfilmung von Kenneth Brannagh 1996

Trailer Royal Shakespeare Company 2016

Royal Shakespeare Company, Akt 1 Szene 2 (2013)

Trailer National Theatre London (2015)

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Lars Eidinger in der Rolle des Hamlet an der Berliner Schaubühne

William Shakespeare: Richard III. (1593/97)

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Bösewicht mit Ansage: Der bucklige, unansehnlicher Richard möchte um jeden Preis den Thron besteigen und führt dem Publikum vor, wie intrigant und perfid er ist – und wie erfolgreich. Bild: Al Pacino hat in seinem sehr schön gemachten Dokuspielfilm ›Looking for Richard‹ (1996) eine Annäherung an den Stoff inszeniert.

Übersicht

Inhalt & Analyse (in english)

Text

Teaser: Kevin Spacey als Richard III. (2011)

Ausschnitt aus der Verfilmung von Richard Loncraine (1995)

Sir Ian McKellen erklärt Richards berühmten ersten Monolog (2008)

Die Eröffnungsszene mit Laurence Olivier in Strumpfhosenästhetik (1955)

Trailer Schaubühne Berlin 2015 mit Lars Eidinger (Regie: Thomas Ostermeier)

Schaubühne-Inszenierung von Ostermeier 2015

Trailer mit Ralph Fiennes, Almeida Theatre London 2016

Der echte vs. der erfundene Richard (NZZ 2013)

Henrik Ibsen: Ein Volksfeind (1882)

Verschmutztes Wasser in einer Bäderstadt? Das darf nicht sein. Der gewissenhafte Dr. Stockmann stößt mit seinen Warnungen auf taube Ohren und wird von Stadtregierung und Presse zum Nestbeschmutzer deklariert. Ibsen rächte sich mit dem Stück an den empörten Publikumsreaktionen auf seine vorangegangenen Gesellschaftsdramen ›Nora‹ (1879) und ›Gespenster‹ (1881). Bild: Markus Scheumann als Dr. Stockmann in einer Bearbeitung von Dietmar Dath im Schauspielhaus Zürich 2015. Regie: Stefan Pucher

Übersicht

Ganzer Text

Stockmanns Brandrede gegen den Kapitalismus (Theater Münster 2014)

Rezension von drei Inszenierungen des Stücks 2012

Trailer Schaubühne Berlin 2012 (Regie: Thomas Ostermeier)

Interview zur Inszenierung an der Schaubühne Berlin 2012

Trailer Schauspielhaus Zürich 2015 (Regie: Stefan Pucher)

Interview zur Inszenierung in Zürich 2015

Trailer Staatstheater Kassel 2016

Henrik Ibsen: Die Stützen der Gesellschaft (1877)

Lebenslügen und wie wir sie zu vertuschen versuchen: in diesem wie in anderen Stücken Ibsens ein Leitmotiv. (Bild)

Übersicht

Ganzer Text

Rezension einer Inszenierung (2013)

Rezension einer Inszenierung Theater Kiel 2015

Teaser in english (2012)

Friedrich Schiller: Die Räuber (1781/82)

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Paul Schröder in der Rolle des Franz Moor im Maxim-Gorki, Berlin 2012

Übersicht

Inhalt & Autor

ganzer Text

Kurzfassung goes Playmobil

Kritische amüsante Beurteilung durch Reich-Ranicki (2010)

Trailer Thalia Theater Hamburg 2008 (Regie: Nicolas Stemann) + hier

Der 1. Akt in der Inszenierung des Thalia Theaters Hamburg 2008

Der Monolog des bösen Franz (Theatermacher 2008)

Trailer Theatermacher 2009/10

Trailer Schauspielhaus Bochum 2012 (Regie: Jan Klata)

Trailer Theater Münster 2013 (Regie: Frank Behnke)

Trailer Nationaltheater Mannheim 2015 (Regie: Calixto Bieito)

Trailer Theater Bielefeld 2015 (Regie: Tim Tonndorf)

Trailer Badisches Staatstheater 2015

Trailer freie filmische Adaption 2015 (Regie: Pol Cruchten, Frank Hoffmann)

Trailer Berliner Ensemble 2016 (Regie: Leander Haußmann)

Adaption Die Räuber INNEN – theaterperipherie Frankfurt 2016

Hübscher Hörspieltrailer 2015

Ödön von Horvath: Glaube Liebe Hoffnung (1932)

Die Schauspielerin Jana Schulz als Elisabeth spielt am Donnerstag (19.11.2009) auf der Bühne im Schauspielhaus in Hamburg während der Fotoprobe zu "Glaube Liebe Hoffnung". Das Theaterstück feierte am Sonntag (22.11.2009) Premiere. Foto: Marcus Brandt dpa/lno (zu dpa/lno-KORR. vom 23.11.2009) +++(c) dpa - Bildfunk+++
Jana Schulz als Elisabeth, Schauspielhaus Hamburg 2009, Regie: Karin Henkel

Übersicht

Zusammenfassung der Handlung

Volltext

Interpretation im Rahmen einer Rezension 2012

Trailer Münchner Kammerspiele 2008 (Regie: Stephan Kimmig)

Trailer Schauspiel Frankfurt 2014 (Regie: Andreas Kriegenburg)

Trailer Volksbühne Berlin (Regie: Christoph Marthaler)